Brunette Aspects

What would Bambi say?

Brunette Podcast #01: Frühstück im Café Atlas

Mai13

Nach dem Probepodcast mit Michi in England habe ich Feuer gefangen: ich will auch Podcasten! Michi hat mir sein tolles Mikrofon netterweise geliehen und herausgekommen ist das hier.

Musikvideo: Adobe Flash Player (Version 9 oder höher) wird benötigt um dieses Musikvideo abzuspielen. Die aktuellste Version steht hier zum herunterladen bereit. Außerdem muss JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein.

Hintergrundmusik ist “Sieste ocho” von Suerte, siehe jamendo.com. Viel Spaß dabei, über Feedback freue ich mich immer!

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Das erste Mal: Podcasten aus England

April10

Lange gab’s von mir nichts Neues mehr, dabei wollte ich in meinen Semesterferien doch viel mehr Bloggen. Dafür gibt’s jetzt umso mehr auf die Ohren. Denn ich war in England, habe dort meinen besten Freund besucht und bei der Gelegenheit mit ihm einen Podcast über meine ersten Tage in England aufgenommen.

Wer also mal auf meine Stimme gespannt ist und noch wissen will, was ich in Manchester so gemacht habe, kann gerne auf kokostigers Podcast reinhören!

Nenas USFO-UFO

Februar17

Gestern Abend habe ich mir mal wieder die nächste Castingshow angeschaut, ich lass ja nichts aus. “Unser Star für Oslo” lief und ich als alter Castingshowgucker bin absolut positiv überrascht: das Niveau übertrifft im direkten Vergleich DSDS bei weitem. Etwas nervig dagegen das andauernde Harmoniebedürfnis der Jury, die teilweise den Eindruck macht, als würde sie  mit besagten Harmoniefloskeln über mangelnde fachliche Kompetenz hinwegtäuschen wollen. Ist aber auch nur so eine Vermutung, die ich im Nachhinein weder Peter Maffay, noch Marius Müller-Westernhagen oder Yvonne Catterfeld vorwerfen will.

Dafür war ja gestern Nena als Jurorin zu Gast und hat irgendwie den Eindruck gemacht, als wär sie an diesem Abend nicht ganz von dieser Welt. “Gib mir ein kleines bisschen Sicherheit” hat da beispielsweise ein Kandidat gesungen, Nena warf ihm vor, doch viel zu sicher auf der Bühne zu stehen, als dass er so ein Lied glaubhaft singen könne - um ihn gleich im Anschluss daran aufzufordern, doch mal etwas davon zu singen, dass es auf der Welt überhaupt keine Sicherheit gibt. Auf gut Deutsch: er also ein “kleines bisschen Sicherheit” braucht, na? Oder meinte auch, es stünde ihr nicht zu, die Kandidaten zu beurteilen. Am Liebsten hätte Nena wahrscheinlich alle 10 mit nach Oslo genommen, dort hätten sich alle Blumen ins Haar gebunden, sich gegenseitig zum Konsum dessen, was Nena da vermutlich intus hatte, inspiriert und Ringelreih beim Eurovision Song Contest getanzt. Ach wie schön.

Viel geiler war dagegen noch die Timeline, die man gestern Abend mit den Tags “nena” und “#usfo” bei Twitter so zu Lesen bekam, das war nämlich ganz ganz großes Kino.

Heimweh

Februar9

Ich will barfuß über die warmen Terrassenplatten laufen, mich auf die halbhohe Mauer setzen und geradeaus schauen. Ich will den rosanen Himmel kurz vor Sonnenuntergang ansehen, ich will die Hitze und die Olivenbäume riechen und die Grillen zirpen hören. Ich will nach Hause, nach Griechenland im Sommer.

Der Winter ist für mich einfach nichts.

Blitzblank und nagelneu: mein iPhone

Februar2

Ich hab’s getan. Ich hab mir ein iPhone geholt. Prinzipiell bin ich ja eher jemand, der große Investitionen tausendmal überdenken muss und eine Woche nach dem Kauf anfängt zu überlegen, was man mit dem vielen Geld nicht alles hätte machen können. Bei dem iPhone ist dieses Gefühl (nach etwas über einer Woche) immer noch nicht gekommen, weil ich jeden Tag einfach wieder eine neue Facette dieses Wunderdings finde und mich darüber freue wie ein kleines Kind.

Dieser anfängliche Effekt, alles ausprobieren zu wollen, am Liebsten die Schutzfolie gar nicht abziehen zu wollen und das Ding immer frischpoliert und nagelneu in Händen zu halten, am Besten noch auf einem roten Samtkissen. Ganz so schlimm ist es bei mir jetzt nicht, dafür lasse ich meinen Bruder nur mit frischgewaschenen Händen zum Spielen ans iPhone. Meine Familie lacht mich dafür aus, aber egal - der erste Kratzer kommt sicherlich früh genug.

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Top10-Filme der 2000er

Januar4

Ich bin ja ein absoluter Fan von Listen: Kategorisieren, Ordnen, Priorisieren, auf sowas stehe ich als Organisationsfreak(in) total und habe mir deshalb nun auch Gedanken über die Top 10 der Filme aus den 2000ern (oder wie nennt man das dahingehende Jahrzehnt?) gemacht. So eine Liste kann natürlich nie Anspruch auf Objektivität erheben - man muss auch immer selbst empfänglich für den Stoff, die Machart und die Darstellung in so einem Film sein, sodass hier meine ganz persönlichen Top 10 ohne Anspruch auf Vollständigkeit und Arthausqualitäten kommen.

Da es aber auch schon schwer genug war, aus den ganzen tollen Filmen 10 herauszusuchen, sind diese ungeordnet und können als gleichwertig betrachtet werden.

City Of God

Den Film habe ich zwar erst einmal gesehen, bin aber beim bloßen Gedanken an ihn immer noch gefesselt und beinahe fertig. Eine so packende und mitreissende Erzählung, die Kritiker in die Kategorie Gangsterfilm werfen würden. Ich jedoch tue das nicht, denn Gangsterfilme müssen fast schon Godfather-like erhaben über der Realität schweben, mit fiesen Ganoven, ausgeklügelten Systemen und Plänen und keinem für mich sichtbaren Bezug zur Wirklichkeit. Dieser jedoch ist in City Of God absolut gegeben, sodass er mich immer noch so fertig macht.

Big Fish

Tim Burton mag ich ja sowieso, von ihm bin ich aber entweder zutiefst grotesk-makabre oder knallbunte Sachen gewohnt. “Big Fish” liegt eher auf der bunten Seite, zeigt dabei jedoch viel Tiefgang und Sentimentalität in Verbindung mit dem Tod als Verlust eines geliebten Menschen. Klingt vielleicht Burton-untypisch, die zauberhaften Bilder und verrückten Ideen der erzählten Geschichten kann man aber auch nur kennen, wenn man diesen durch und durch schönen Film gesehen hat.

Jeux d’enfants

Ich mag keine Liebeskitschstories und diese ist definitiv keine. Marion Cotillard und Guillaume Canet spielen dabei besagtes Pärchen so überzeugend und hin- und hergerissen zwischen dem eigenen Stolz und der Liebe zu dem Anderen, dass man sich als Zuschauer gar nicht sicher ist, ob man den beiden überhaupt wünschen soll, zusammenzukommen. Meiner Meinung nach die beste Lovestory der 2000er.

American Beauty

Die Story, der Soundtrack, die Bilder und Kevin Spacey sprechen für sich, Punkt. Kennen hoffentlich die meisten und wer ihn nicht kennt, sollte das schleunigst beheben. Und bitte nicht von der Midlifecrisis-Thematik abschrecken lassen, es lohnt sich!

Donnie Darko

Donnie Darko war zwar nicht mein erster Mindfuck, aber ein ziemlich entscheidender. Der Film ist teilweise einfach nur so abstrus und erzählt gleichzeitig auch noch auf schöne Art und Weise seine Nebenhandlung, dass man am Schluss wirklich überhaupt nichts mehr kapiert. Inzwischen habe ich den Film bestimmt schon dreimal gesehen und wage überhaupt jetzt erst zu behaupten, dass ich die Quintessenz erfasst habe - Donnie Darko ist ein Kandidat zum Immerwiedergucken, jedes Mal erkennt man etwas Neues und hat dementsprechend auch sehr viele “Aha”- und Mindfuckmomente, sodass Donnie Darko meiner Meinung nach der Mindfuck der 200er sein muss.

The Dark Knight

Christopher Nolan an und für sich ist ein genialer Regisseur, das muss hier einmal erwähnt werden. Ich mag sowohl “Memento”, als auch “Prestige”, als auch Batman Begins, aber während “The Dark Knight” saß ich mit offenem Mund im Kino und kam aus dem Staunen kaum noch heraus. Heath Ledger überzeugte als Joker auf ganzer Linie und spielt jeden gegen die Wand, der Soundtrack passt, die Bilder passen, die Stimmung passt - es ist einfach eine in sich geschlossene Sache und endlich mal eine gelungene Comicverfilmung (an dieser Stelle sei zu sagen, dass ich das vielgelobte “Watchmen” leider immer noch nicht gesehen habe…).

8 femmes

“8 Frauen” (für alle Nichtfranzosen) ist wirklich unheimlich witzig. Es ist Komödie, Krimi und eigentlich auch Musical in einem Film. Francois Ozon fährt dafür die geballte Frauenpower der französischen Schauspielerriege auf, die in der deutschen Fassung auch noch durch ebenbürtige deutsche Pendants synchronisiert wurden. Spritzig und rasant wird die Story hier erzählt und ist gleichzeitig durch zahlreiche Anspielungen auch noch eine gelungene Hommage an die vorhergegangene französische Filmgeschichte.

Kill Bill 2

Warum Kill Bill 2 und nicht 1? Weil der zweite Teil einfach besser ist. Ich betrachte die beiden Teile auch nicht als ein Film, der nur aus marketingtechnischen Gründen auseinandergerissen wurde - so etwas tut Tarantino nicht oder zumindest nicht ohne wirklich sich jeden der Teile gut durchdacht zu haben. Kill Bill 2 hat mich hier durch die bessere Storyline überzeugt, die trotzdem noch genug Gemetzel liefert. Keine Frage, Teil 1 hatte vor allem mit den Szenen in Japan wirklich auch etwas Gutes, der zweite Teil jedoch lässt einen einfach nicht mehr im Stich mit der Frage: “Was in Gottes Namen ist da bitte alles abgegangen, dass diese Frau so austickt?”. Zumal hier auch endlich David Carradine auftaucht und als Bill überzeugen kann.

Alles in Allem ist es wahrscheinlich einfach eine Gewissensfrage, ob man den einen oder den anderen Teil besser findet. Rational lässt sich das wohl nicht erklären.

Oben

Ein Animationsfilm muss hier einfach rein, das letzte Jahrzehnt war so entscheidend für die Entwicklung des Animationsfilms, hier wurden große Sprünge gemacht. Ich habe mich für “Oben” entschieden, weil hier gezeigt wurde, dass der Animationsfilm nicht automatisch ein Kinderfilm oder Ersatz für Zeichentrick sein muss: Pixar hat eine Geschichte für Jung und Alt mit sehr viel Tiefgang und viel Liebe ins Detail geschaffen, die auch cineastisch überzeugen konnte. Allgemein mag ich Pixar wirklich, Ratatouille, Findet Nemo und Toy Story sind da jedoch die einzig wirklich erwähnenswerten Filme neben “Oben”. Warum letzterer nun das Rennen gemacht hat? Wie gesagt, er ist erwachsen und war wirklich schön. Ein Augenschmaus, eine fesselnde Handlung, hinreissende Charaktere.

The Departed

Ich stehe total auf Mafiafilme und der hier ist einer par excellence mit einer ausgezeichneten Besetzung (Leo DiCaprio, Matt Damon, Jack Nicholson), einem ausgezeichneten Regisseur (Scorsese), einem ausgezeichneten Soundtrack (Howard Shore) und dazu noch einer guten Handlung.

In diesem Sinne zwar verspätet: Frohes Neues!

Für alle To-Do-List-Süchtlinge

Dezember29

Ich habe DAS Tool des Jahres 2009 gefunden: Online-ToDo-Listen mit wirklich süßem Design. Auf www.doitdoitdone.com gibt es jetzt einfach zu bedienende, individuelle ToDo-Listen. Meine aktuelle sieht dann in etwa so aus:

Ach eigentlich reicht der Platz ja gar nicht, wenn ich wirklich alle ToDos aufzähle…

Bloggen oder Lernen? Bloggen!

Dezember20

Nicht beleidigt sein, dass Du als geneigter Leser oder Abonnent meines Blogs nur in den Genuss eines neuen Artikels kommst, weil ich die Wahl zwischen dir und Wolfgang Rudzios “Das politische System der Bundesrepublik Deutschland” habe (nichts gegen den verehrten Herrn Rudzio, aber Lernen am vierten Advent ist doch…eher…trocken.). Heute gibt’s vor allem Lesetipps, denn wer will bei dieser Kälte schon gerne aktiv draußen etwas machen?

Ich war bereits vor einigen Wochen in Nürnberg zum Recherchebesuch bei Luciana vom Blog Lu zieht an, wir hatten einen wirklich tollen Tag in der Nürnberger Altstadt mit Shopping, Starbucks und Christkindlmarkt. Gleichzeitig ist eine neue tolle Bekanntschaft, eine neue Empfehlung für euch (nämlich Lucianas Blog!), ein mehr als brauchbares Interview und Lebkuchen für meine Family dabei rumgekommen. Wenn sich da mal das Bayernticket nicht gelohnt hat!

Als weiteren Lesetipp noch der Blogeintrag von Eva Schulz’ “hurra”-Blog: die junge Journalistin aus NRW hat gerade einige Wochen Leben in München hinter sich und für alle Nicht-Münchner ihre Weisheiten über unsere Stadt zusammengetragen: Was ich nach weiteren 9 Wochen über München gelernt habe. Dass wir mit unseren S-Bahn-Fahrern solch ein Glück haben, ist mir zwar noch nicht aufgefallen, recht hat sie aber trotzdem: ich muss mich jedes Mal freuen, wenn ein sympathischer Urbayer in der U-Bahn “Nächsta Hoit: Mox-Weba-Bloootz” ansagt.

Zu guter Letzt bin ich bei meiner Recherche für ein Referat noch auf eine wirklich süß gemachte Grafik der “Zeit” gestoßen: Die Woche im Pressehaus. Seht es euch selbst an und sucht mir Helmut Schmidt!

Das wars auch schon, enden möchte ich mit dem Zitat der Woche, gesprochen von einem verzweifelten Mittdreißiger, der vollbepackt um 18.30 vor der Universität seiner Freundin hinterherstapfte: “Da gibts a no’ den g’schiss’nen Christkindlmarkt an der Münchner Freiheit…”

Mein Leben als Bachelor (aka Bätschelohrin)

November17

Da ich mich ja seit gut einem Monat auch “Studentin” schimpfen darf (und das auch noch auf Bachelor), wurde es gestern Zeit, den Besetzern des Münchner Audimax mal Hallo zu sagen. Heute ist ja sogar Bildungsdemo, kann aber dank meiner erneuten Erkältung nur daheim bleiben und deshalb auch bloggen.

Das Witzige finde ich ja, dass sich so viele über die Einführung der Bachelor- und Masterabschlüsse aufregen - die meisten davon wiederum auf Magister studieren und das Leben der Bachelorstudenten vom Hörensagen kennen. Alles verschult, viel Stress zur Klausurenzeit, keine Zeit um sich und seine Denke vollends zu entfalten usw. usf. Ich mach’s jetzt zwar erst gerade mal einen Monat mit, mag aber mein Leben noch. Ich habe 18 Wochenstunden, schreibe vier Pflichtklausuren in der zweiten Februarwoche (dazu noch freiwillig die Klausur meines Sprachkurses Neugriechisch), ansonsten zwei kleinere Klausuren im Dezember und Januar, sowie einige Referate. Hausarbeit kommt bis zum Ende des Semesters auch dazu, kann man sich aber ja auch einteilen - immerhin weiß man seit Mitte Oktober Bescheid.

Ansonsten habe ich lediglich ein Proseminar mit Anwesenheitspflicht, beim Rest kann ich mir also nach freiem Belieben einteilen, wann ich wie komme und was ich da drin überhaupt tun möchte oder nicht. Mitarbeitsnoten gibt’s bei mir nämlich auch nicht. Manch ein Magister wird sich da jetzt vielleicht wundern, wie es sein kann, dass ein Bachelor weniger Anwesenheitspflicht als er selbst hat und keine Mitarbeitsnoten anstreben muss - aber es ist so! Der Unterschied ist schlichtweg, dass ich am Ende jedes Semesters einige Lernwochen habe und ordentlich arbeiten muss, da alles in meine Endnote mit hineinzählt. Mir persönlich ist das allerdings lieber, da ich sowas lieber häppchenweise erledige als den gesamten Stoff von 4 Semestern für die Zwischenprüfung zu wiederholen. Am Ende meines Studiums steht nämlich nur noch die Bachelorarbeit an.

Irgendwie klingt das alles natürlich sehr nach Schule und Abi etc. - aber ich kenn’s ja nicht anders. Die fantastisch geringe Zahl von 18 Wochenstunden lässt mich schon im höchsten aller Himmel schweben und nebenbei kann ich noch arbeiten und rumhängen. Dass der Januar nicht ganz einfach wird, ist mir klar, aber irgendwo muss sich ja der Unterschied zum alten Schulleben mal zeigen. Wahrscheinlich rede ich jetzt schön großspurig und jammere in ein paar Monaten rum, aber bisher kann ich noch nichts Negatives über den Bachelor sagen, zumal er für mich noch eine ganz schöne Zeitersparnis mit sich bringt: eigentlich würde ich ja liebend gerne nach meinem Studium auf die Deutsche Journalistenschule gehen. Früher brauchte man für den ausführlichen Ausbildungsgang dort einen Magisterabschluss (Regelstudienzeit in meinem Fach: 9 Semester), jetzt reicht ein Bachelor (Regelstudienzeit: 6 Semester) aus.

Schlecht geschminkt

Oktober31

Der Herr Seehofer zeichnet sich ansonsten ja immer als eher blasser Geselle aus - weiß wie die Wand trifft’s meist ganz gut, es sei denn, sein Blutdruck steigt gerade in ungeahnte Höhen. Dann sieht er doch eher rot (aus).

Deshalb verwundert mich das aktuelle Aufmacherbild  bei SpiegelOnline doch sehr.

Quelle: dpa (http://www.spiegel.de/politik/ausland/bild-658518-28411.html)

Sein Gesicht sieht da doch gerade eher maskenartig aus, im direkten Vergleich zu den Händen ist es zudem richtig orange. Zudem merkt man, dass der Hautton am Haaransatz und hinter den Ohren doch deutlich davon abweicht, nicht einmal braungebrannt kann er also sein.

Tze tze, so schminken sich vielleicht 12-Jährige Mädchen, aber doch nicht ein Herr Seehofer!

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